WikiLeaks ruft auf, Flynns Gespräch mit russischem Botschafter publik zu machen

WikiLeaks ruft auf, Flynns Gespräch mit russischem Botschafter publik zu machen
WikiLeaks ruft auf, Flynns Gespräch mit russischem Botschafter publik zu machen
Die Enthüllungsplattform WikiLeaks hat dazu aufgerufen, den Text des Gesprächs zwischen dem Ex-Sicherheitsberater des US-Präsidenten Donald Trump, Michael Flynn, und dem russischen Botschafter in Washington, Sergej Kisljak, bereitzustellen. "Das abgehörte Gespräch von Flynn und Kisljak muss veröffentlicht werden, sodass jeder anhand vollständiger Informationen handeln kann" - heißt es in einem WikiLeaks-Tweet.

Am Montagabend hatte Donald Trump das Rücktrittsgesuch von Michael Flynn angenommen, teilte TASS unter Berufung auf den Pressendienst des Weißen Hauses mit. In seiner Erklärung gestand der US-General, dass die Informationen, die er dem Vizepräsidenten Michael Pence zu seinem Gespräch mit dem russischen Botschafter in den USA, Sergej Kisljak, vorgelegt hatte, unvollständig waren. Die Unterredung soll noch vor Trumps Amtsantritt stattgefunden haben.

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