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Anwalt Anatoli Kutscherena: Russland hat keine Rechtsgrundlage für eine Auslieferung Edward Snowdens

Anwalt Anatoli Kutscherena: Russland hat keine Rechtsgrundlage für eine Auslieferung Edward Snowdens
Anwalt Anatoli Kutscherena: Russland hat keine Rechtsgrundlage für eine Auslieferung Edward Snowdens
Der russische Anwalt Anatoli Kutscherena, der die Interessen des NSA-Enthüllers Edward Snowden vertritt, hat die Gerüchte über eine mögliche Auslieferung des Whistleblowers an die USA als Spekulationen abgetan. Irgendjemand verwechsele seine Wünsche mit der Realität, sagte der Verteidiger am Samstag gegenüber der Nachrichtenagentur Interfax. Dabei wies Anatoli Kutscherena darauf hin, dass sein Mandant eine Niederlassungserlaubnis in Russland erhalten hatte.

„Edward Snowden wohnt in Russland ganz legal. Er verstößt gegen keine Regeln und Gesetze. Wer auch immer sich in solchen Spekulationen üben mag, ich kann nur eines sagen: Russland hat keinen geringsten Grund, ihn [Edward Snowden] an die USA auszuliefern. Der Status, den er heute in Russland genießt, ermöglicht ihm dieselben Rechte und Pflichten, welche Russlands Bürger besitzen“, betonte der Anwalt. „Russland handelt nicht mit Menschen und Menschenrechten, obwohl die US-Geheimdienste stets versuchen, uns in allerlei Provokationen hineinzuziehen.“

NBC: Russland erwägt Auslieferung von Edward Snowden als „Geschenk“ für Donald Trump

Zuvor hatte der US-Fernsehsender NBC berichtet, dass Russland nach Angaben der US-Geheimdienste die Möglichkeit erwäge, den NSA-Enthüller Edward Snowden an die USA auszuliefern. Die Geste solle demnach als eine Art „Geschenk“ für Donald Trump gelten. Der TV-Sender hatte sich dabei auf einen hochrangigen Beamten berufen.  Der neue US-Präsident Donald Trump hatte zuvor den Whistleblower als „Spion“ und „Verräter“ bezeichnet.

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