Russlands Militär verteilt mehrere Tonnen humanitäre Hilfe in Syriens Provinzen Aleppo und Homs

Russlands Militär verteilt mehrere Tonnen humanitäre Hilfe in Syriens Provinzen Aleppo und Homs
Russlands Militär verteilt mehrere Tonnen humanitäre Hilfe in Syriens Provinzen Aleppo und Homs
In den vergangenen 24 Stunden hat das russische Zentrum für Versöhnung der Konfliktparteien in Syrien nach eigenen Angaben sieben humanitäre Einsätze im nordsyrischen Aleppo durchgeführt. Unter der einheimischen Bevölkerung wurden gut 6,2 Tonnen humanitäre Güter verteilt. Die Einwohner bekamen insgesamt 3,8 Tonnen Brot, 3.000 warme Mahlzeiten und 400 Nahrungsmittelsets.

Weitere gut 1,5 Tonnen humanitäre Hilfe und Medikamente gingen in die Stadt Tell Kalach im Gouvernement Homs. In der Ortschaft leben momentan mehr als 52.000 Menschen. Russische Militärärzte behandelten Patienten in einem extra dafür eingerichteten Feldlazarett. Nach Angaben des Zentrums für Versöhnung der Konfliktparteien sollen mehr als 7.000 Syrer seit dem Beginn des humanitären Einsatzes Russlands im Land ärztliche Hilfe bekommen haben.

Dabei fehlt es nicht an privaten Wohltätigkeitsaktionen. So hat die von Jelizaweta Glinka gegründete gesellschaftliche Organisation Gerechte Hilfe mehr als 200 Kilo Medikamente zur Behandlung kranker Kinder in Latakia gespendet. Die Ladung traf bereits auf dem Luftstützpunkt Hmeimim ein, berichtet die Nachrichtenagentur RIA Nowosti.

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