Alle sieben Kampf-U-Boote der britischen Marine sind außer Betrieb, Premierministerin nicht im Bilde

Alle sieben Kampf-U-Boote der britischen Marine sind außer Betrieb, Premierministerin nicht im Bilde
Alle sieben Kampf-U-Boote der britischen Marine sind außer Betrieb, Premierministerin nicht im Bilde
Bei drei neuen britischen U-Booten vom Typ Astute für je 1,2 Milliarden Pfund Sterling tauchen immer wieder technische Probleme auf, vier ältere Trafalgar-Submarinen "liegen in den letzten Zügen", schreibt die Zeitung Sun mit Verweis auf eigene Quellen. Sechs U-Boote repariere man zurzeit. Nur eine einzige Astute sei intakt, stehe aber noch in der Erprobung. Das Verteidigungsministerium ließ die Regierungschefin Theresa May darüber nicht wissen, weil es ihre Reaktion fürchtet, so die Zeitung.

Das britische Verteidigungsministerium hat diese Woche bestätigt, dass beim Bau der Lenkwaffenzerstörer der Daring-Klasse beträchtliche Fehler begangen worden waren. Die Schiffe erzeugen starken Unterwasserlärm, den russische U-Boote aus einer Entfernung von etwa 185 Kilometern wahrnehmen. Dem britischen Konteradmiral Chris Perry zufolge klingen die Schiffe, für deren Entwicklung über eine Milliarde Pfund Sterling ausgegeben wurde, wie "eine Kiste Schraubenschlüssel", berichtete die Sunday Times.

Neues Flugzeug von Ursula von der Leyen geht beim ersten Flug kaputt

ForumVostok
MAKS 2017