Behörden der VR Donezk wollen Attentäter von Giwi ermittelt haben

Behörden der VR Donezk wollen Attentäter von Giwi ermittelt haben
Behörden der VR Donezk wollen Mörder von Giwi entlarvt haben
Die Staatsanwaltschaft der selbstproklamierten Volksrepublik Donezk hat mitgeteilt, dass die Sicherheitsbehörden die mutmaßlichen Mörder von Michail Tolstych, dem Kommandeur des Bataillons „Somalia“, ermittelt haben. „Dieser Terrorakt und der vorherige Mord an Arseni Pawlow („Motorola“ - RT) stehen miteinander in Verbindung. Die Hintermänner sind ukrainische Geheimdienste, die darauf hinarbeiten, die Lage in der Republik zu destabilisieren“, so die Staatsanwaltschaft.

Die Behörde fügte hinzu, dass die unmittelbaren Vollzieher des Gewaltaktes Diversions- und Spionagegruppen seien. Vorher hat die Einsatzführung der VR Donezk berichtet, dass Michail Tolstych, besser bekannt als Giwi, durch einen Schuss aus einem Raketenwerfer des Typs Schmel an seinem Arbeitsplatz ums Leben gekommen ist. Ein Strafverfahren nach dem Artikel für „Terrorakte“ wurde eingeleitet.

Am Mittwoch hat das Verteidigungsministerium der selbsternannten Volksrepublik Donezk den Tod des Kommandeurs des Bataillons „Somalia“, Michail Tolstych, vermeldet. Das gab RIA Novosti bekannt. „Heute um 06:12 Moskauer Zeit ist bei einem Terrorangriff der Held der VR Donezk, der Kommandeur des „Somalia-Bataillons“, Oberst Michail Tolstych, auch bekannt als Giwi, ums Leben gekommen“, zitierte die Agentur einen Vertreter der Behörde.

Am 16. Oktober war einer der Kommandeure der Volksmiliz der selbsternannten Republik Donezk, Arseni Pawlow, auch bekannt als „Motorola“, getötet worden. Er starb bei der Explosion eines Sprengsatzes im Aufzug seines eigenen Hauses in Donezk. Der Angriff wurde in der Volksrepublik als Terrorattentat eingestuft.

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