Chinas Außenministerium ruft Washington auf, sich an Geschichte des Zweiten Weltkrieges zu erinnern

Chinas Außenministerium ruft Washington auf, sich an Geschichte des Zweiten Weltkrieges zu erinnern
Chinas Außenministerium ruft Washington auf, sich an Geschichte des Zweiten Weltkrieges zu erinnern
Die USA sollten sich die Geschichte des Zweiten Weltkrieges in Erinnerung rufen. Das hat der chinesische Außenminister Wang Yi erklärt. Das ist eine Reaktion auf die letzten Aussagen von US-Beamten in Bezug auf die umstrittenen Inseln im Südchinesischen Meer. Yi merkt an, dass gemäß den Kairoer und Potsdamer Erklärungen Japan verpflichtet war, die eroberten Territorien an China zurückzugeben, wozu auch die Spratly-Inseln gehören.

Der Minister erinnerte daran, dass Peking im Jahr 1946 mithilfe der Unterstützung der USA sich die Inseln gesetzmäßig zurückholte. Jedoch haben einige Staaten auf illegale Weise einige dieser Inseln besetzt, was zu Spannungen in dieser Region führte. Wang Yi unterstrich, dass die Probleme bezüglich dieser umstrittenen Inselgruppe unter Einbeziehung aller Seiten und durch Konsultationen sowie einem friedlichen Dialog gelöst werden sollten.

Zuvor hatten chinesische Offiziere mitgeteilt, dass ihrer Meinung nach ein Krieg mit den USA unter Donald Trump praktisch unausweichlich ist. So stand es im Statement eines Beamten der Zentralen Militärkommission Chinas. "Ein Krieg ‚innerhalb der Amtszeit des Präsidenten‘ oder ein ‚Krieg, der noch heute Abend ausbricht‘, sind nicht nur Slogans, sondern werden praktische Realität", zitierte ihn South China Morning Post.

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