IS-Terroristen aus Europa lassen sich krankschreiben, wenn sie nicht kämpfen wollen

IS-Terroristen aus Europa lassen sich krankschreiben, wenn sie nicht kämpfen wollen
IS-Terroristen aus Europa lassen sich krankschreiben, wenn sie nicht kämpfen wollen
Ausländische Söldner der Terrormiliz "Islamischer Staat" weigern sich, an den Einsätzen teilzunehmen, mit der Begründung, dass sie sich nicht wohl fühlen. Das erfuhr die irakische Regierungsarmee, als sie einen IS-Stützpunkt in Mossul eroberte und dort ein Dokument fand, in dem von 14 "problemhaften" Kämpfern die Rede ist. Zum Beispiel wollte ein Franzose algerischer Herkunft unter dem Vorwand nach Hause zurückkehren, dass er krank sei, konnte aber kein ärztliches Gutachten vorlegen.

Ein Belgier soll seine Probleme mit dem Rücken mit einem Befundbericht nachgewiesen haben. Ein Bürger des Kosovo klagte über Kopfschmerzen. "Diese ausländischen Kämpfer sind die wütendsten, mit denen wir je gekämpft haben. Wenn sie sich weigern zu kämpfen, bedeutet das, dass sie eingesehen haben, dass diese Organisation den gefälschten Islam darstellt und nicht den, für den sie gekommen sind", erzählte der Oberleutnant Muhanad al-Tamimi, dessen Einheit die Papiere fand, gegenüber der Zeitung Washington Post.

Chinesen und Zentralasiaten schließen sich immer öfter dem IS an