Al-Nusra bildet Koalition gegen ehemalige Waffenbrüder nach Syrien-Friedensverhandlungen in Astana

Al-Nusra bildet Koalition gegen ehemalige Waffenbrüder nach Syrien-Friedensverhandlungen in Astana
Al-Nusra bildet Koalition gegen ehemalige „Waffenbrüder“ nach Syrien-Friedensverhandlungen in Astana
Die Terrormiliz Dschabhat Fatah asch-Scham (ehemals al-Nusra-Front) hat eine neue Koalition geschaffen, die den Kampf gegen andere Gruppierungen, nach deren Teilnahme an den Friedensgesprächen zu Syrien in Astana, führen soll. Dies teilte der Botschafter Russlands in Syrien Alexander Kinschtschak mit. „Nach dem Treffen in Astana haben die al-Nusra-Terroristen die radikalsten Dschihadisten zusammengebracht und massive Kampfhandlungen gegen ihre ehemaligen 'Waffenbrüder' angesetzt“, erklärte er.

Die zweitägigen Friedensverhandlungen fanden vom 23. Bis 24. Januar in der Hauptstadt Kasachstans statt. An ihnen nahmen Vertreter des offiziellen Damaskus, der bewaffneten Opposition in Syrien, Russlands, der Türkei, des Iran und der UNO teil. Die Hauptfragen, die bei diesem Zusammentreffen geklärt werden sollten, sind die Festigung des Waffenstillstandes sowie die Förderung des politischen Dialogprozesses für die Organisation eines Treffens in Genf am 8. Februar.

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