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USA sind besorgt wegen Chinas Kontaktsuche zu Außerirdischen

USA sind besorgt wegen Chinas Kontaktsuche zu Außerirdischen
USA sind besorgt wegen Chinas Kontakte zu Außerirdischen
Der Ex-Chef des Verwaltungsrates des US-Instituts SETI, John Gertz, hat seine Besorgnis wegen der Teilnahme Chinas an einem gleichnamigen Projekt sowie am Programm METI (Messaging to Extra-Terrestrial Intelligence) geäußert, welches Sendung von Signalen an angebliche extraterrestrische Zivilisationen vorsieht. Der entsprechende Artikel wurde auf dem Portal arXiv.org veröffentlicht. Gertz zufolge sei die Sendung von Signalen an Außerirdische, falls sie existieren, bedrohlich für die Menschheit.

China hat bereits angekündigt, dass es auch am Projekt Breakthrough Listen teilnehmen wird, das die Suche von extraterrestrische Zivilisationen vorsieht. Besondere Besorgnis soll dabei der Einsatz von FAST (Five hundred meter Aperture Spherical Telescope) hervorrufen – des größten Radioteleskops in der Welt mit gefüllter Apertur. Unter anderem schlägt Gertz vor, das Programm METI und seine Kooperation mit dem Institut SETI auf Gesetzesebene festzulegen sowie die Kapazitäten der größten Sendegeräte der Erde zu beschränken.

Bild: RT

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