Bei Entwicklung britischer Zerstörer Schutz vor russischen U-Booten vergessen

Bei Entwicklung britischer Zerstörer Schutz vor russischen U-Booten vergessen
Bei Entwicklung britischer Zerstörer Schutz vor russischen U-Booten vergessen
Das britische Verteidigungsministerium hat bestätigt, dass beim Bau der Lenkwaffenzerstörer der Daring-Klasse beträchtliche Fehler begangen worden waren. Die Schiffe erzeugen starken Unterwasserlärm, den russische U-Boote aus einer Entfernung von etwa 185 Kilometern wahrnehmen. Dem britischen Konteradmiral Chris Perry zufolge klingen die Schiffe, für deren Entwicklung über eine Milliarde Pfund ausgegeben wurde, wie "eine Kiste Schraubenschlüssel", zitiert die Sunday Times.

Der Konteradmiral unterstich, dass bei der Entwicklung von den sechs Zerstörern nicht berücksichtigt wurde, dass sie Schutz vor einer möglichen Unterwassergefahr brauchen. Daher versorgte man sie mit dem entsprechenden Lärmschutz nicht. Die Zerstörer des Typs 45 wurden seit 2003 für die britische Royal Navy gebaut. Das letzte der sechs Schiffe wurde 2013 in den Bestand der britischen Kriegsmarine aufgenommen. Die Zerstörer der Daring-Klasse lösten die Sheffield-Klasse ab, die ab 1978 das Inventar der königlichen Marine ergänzte.

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