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New York: Fake-Gedenkaktion für „Opfer“ von Bowling Green Massaker

New York: Fake-Gedenkaktion für „Opfer“ von Bowling Green Massaker
New York: Fake-Gedenkaktion für „Opfer“ von Bowling Green Massaker
Einwohner von New York versammelten sich zu einer Gedenkaktion, die den vermeintlichen „Opfern des Bowling Green Massakers“ gewidmet war. Den vermeintlichen Terroranschlag hatte die Spitzenberaterin von US-Präsident Donald Trump, Kellyanne Conway, während eines Interviews erwähnt. Der Anschlag hat sich jedoch nie ereignet. Die Teilnehmer des Flashmobs wollten dadurch die Falschaussagen der Beamtin verspotten.

Im Interview mit dem Fernsehsender MSNBC hat Kellyanne Conway versucht, die Migrationspolitik von Donald Trump mit einem sogenannten Bowling Green Massaker zu  rechtfertigen. Ihr zufolge soll dieser 2011 von irakischen Flüchtlingen im US-Bundesstaat Kentucky verübt worden sein. Nachdem es den US-amerikanischen Medien misslungen war, Informationen zum Gewaltakt zu finden, gestand Conway ihrer Lapsus und entschuldigte sich dafür.

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