Weißes Haus bezeichnet Israels Siedlungspläne als „nicht hilfreich“

Weißes Haus bezeichnet Israels Siedlungspläne als „nicht hilfreich“
Weißes Haus bezeichnet Israels Siedlungspläne als „nicht hilfreich“
Die Administration des neuen US-Präsidenten Donald Trump stellt Israels Siedlungspläne infrage. „Wir glauben zwar nicht, dass die Existenz von Siedlungen ein Hindernis für den Frieden ist. Aber der Bau neuer oder die Ausweitung der schon existierenden Siedlungen über bestehende Grenzen hinaus könnten für das Erreichen dieses Ziels nicht hilfreich sein“, erklärte Trumps Sprecher Sean Spicer.

Am 1. Februar hatte Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu den Bau von 3.000 neuen Wohnungen in den illegalen Siedlungen im besetzten Westjordanland genehmigt. Es war betont worden, dass die Baufirmen den Bau von 2.000 Wohnungen sogar umgehend anfangen dürfen. Dies war bereits die dritte Welle neuer Siedlungen seit Amtsantritt von Donald Trump vor zwei Wochen.

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