Ausstellung über Russisches Rotes Kreuz in Wien eröffnet

Ausstellung über Russisches Rotes Kreuz in Wien eröffnet
Ausstellung über Russisches Rotes Kreuz in Wien eröffnet
In Wien ist eine Ausstellung anlässlich des 150. Jahrestages des Russischen Roten Kreuzes eröffnet worden. Im Rahmen der Veranstaltung wird dem Beitrag der Großfürstin Jelisaweta Fjodorowna, der Schwester der letzten russischen Kaiserin, Alexandra Fjodorowna, zum Werdegang des Russischen Roten Kreuzes viel Aufmerksamkeit geschenkt. Das erzählte die Organisatorin der Ausstellung, Anna Gromowa, in einem RT-Interview.

„Das Russische Rote Kreuz pflegt laut seinem Statut seit dem Jahr 1901 nicht nur kranke und verwundete Soldaten, sondern auch die ganze Bevölkerung bei Katastrophen, Epidemien, Missernten und Fluten. Das heißt, es erfüllte praktisch die Aufgaben eines Notdienstes“, teilte Gromowa mit. Ihr zufolge wurden die Jubiläumsveranstaltungen auf der UN-Plattform in Genf gestartet. Danach werden sie auf Basis der Föderalagentur für Angelegenheiten der GUS Rossotrudnitschestwo in allen europäischen Hauptstädten durchgeführt.

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