Weißes Haus ändert wieder Einreiseregeln für Green-Card-Besitzer aus bestimmten Ländern

Weißes Haus ändert wieder Einreiseregeln für Green-Card-Besitzer aus bestimmten Ländern
Weißes Haus ändert wieder Einreiseregeln für Green-Card-Besitzer aus bestimmten Ländern
Das Weiße Haus hat am Mittwoch die Einreiseregelung für Green-Card-Besitzer aus den Ländern geändert, für welche Migrationsbeschränkungen eingeführt worden waren. Diese Menschen müssen künftig für ihre Einreise in die USA keine Sonderfreigabe mehr beantragen. „Sie brauchen die Sonderfreigabe nicht mehr, denn wenn sie legal ihren ständigen Wohnsitz in den USA haben, brauchen sie sie nicht mehr“, erklärte der Sprecher des Weißen Hauses, Sean Spicer.

Am 27. Januar hatte Donald Trump das Dekret zum Schutz der Nation vor terroristischen Angriffen durch ausländische Staatsbürger unterzeichnet. Damit verhängten die USA ein vorerst 30-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den Ländern Irak, Syrien, Iran, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen. Das Programm für Flüchtlinge aus Syrien setzte Trump sogar für vier Monate aus.

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