Russische Schwarzmeerflotte dementiert angeblichen Beschuss eines ukrainischen Kampftransporters

Russische Schwarzmeerflotte dementiert angeblichen Beschuss eines ukrainischen Kampftransporters
Russische Schwarzmeerflotte dementiert angeblichen Beschuss eines ukrainischen Kampftransporters
Der Stab der russischen Schwarzmeerflotte hat in einer offiziellen Erklärung eine Facebook-Meldung von Swjatoslaw Zegolko, dem Pressesprecher des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko, kommentiert. Dem Beamten zufolge sei ein ukrainischer taktischer Kampfzonentransporter am 1. Februar beim Trainingsflug über der maritimen Wirtschaftszone des Landes beschossen worden. "Alle Behauptungen der ukrainischen Seite über den vermeintlichen Beschuss der An-26-Maschine sind Lüge pur", so der Stab.

Der Transporter der ukrainischen Luftwaffe habe "zweimal offensichtlich provokativ auf der kleinstmöglichen Höhe" russische Bohrtürmer im Schwarzen Meer angeflogen. Bei der zweiten Runde habe man den Piloten viermal Blicksignale gegeben, um eine mögliche Kollision zu vermeiden. "Jedem, der wenigstens einmal im Leben eine Leuchtpistole oder ein Neujahrsfeuerwerk in den Händen gehalten hat, ist ohne Weiteres klar, dass das Flugzeug in keiner Weise bedroht war oder bedroht sein konnte", hieß es in einer Erklärung der russischen Schwarzmeerflotte.