Bewaffneter Patient der psychiatrischen Klinik in Istanbul ergibt sich der Polizei

Bewaffneter Patient der psychiatrischen Klinik in Istanbul ergibt sich der Polizei
Bewaffneter Patient der psychiatrischen Klinik in Istanbul ergibt sich der Polizei
Der Patient, der in der psychiatrischen Abteilung des Istanbuler Krankenhauses Cerrahpaşa mit einer Pistole gedroht hatte, sich das Leben zu nehmen, hat sich nach zweieinhalb Stunden Überredung den Behörden ergeben, teilt der Sender Haber Turk mit. Die Ärzte der Klinik hätten den Polizeibeamten Hakan A. seit zwei Jahren betreut und ihm wegen psychologischer Probleme den Waffenbesitz untersagt. Mittlerweile ermitteln die Behörden, wo er sich die Pistole verschaffen konnte.

Ein bewaffneter Polizist hat sich am Montagnachmittag in einem Raum im Universitätskrankenhaus in Istanbul eingesperrt und drohte, Selbstmord zu begehen. Das Personal wurde aus dem Gebäude evakuiert. Unterhändler versuchten, den Mann zu überreden, sich selbst nicht zu töten. Der Offizier sei in der Klinik Cerrahpaşa behandelt worden. Er hat keine Geiseln genommen, berichtet AP unter Berufung auf den Chefarzt des Krankenhauses, Dr. Zekayi Kutlubay.

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