IKEA will von syrischen Flüchtlingen gefertigte Waren verkaufen

IKEA will von syrischen Flüchtlingen gefertigte Waren verkaufen
IKEA will von syrischen Flüchtlingen gefertigte Waren verkaufen
Der Einrichtungskonzern IKEA hat vor, sein Angebot ab 2019 durch neue Teppich- und Textilwaren zu erweitern, teilte der Sender CNN mit. Zu diesem Zweck will er etwa 200 zusätzliche Arbeitsplätze für syrische Flüchtlinge schaffen, die in Jordanien leben. Dabei sollen vor allem Frauen den Vorzug bekommen. Für sie seien bereits gleitende Arbeitszeiten geplant, damit sie diese Tätigkeit mit Kinderbetreuung in Einklang bringen können.

Die US-Kaffeehauskette Starbucks hat am 30. Januar Arbeitsplätze für 10.000 Flüchtlinge versprochen. "Es gibt 65 Millionen Menschen weltweit, die die UNO als Flüchtlinge anerkannt hat. Und wir entwickeln Pläne, über 10.000 von ihnen in 75 Ländern der Welt anzustellen", heißt es in einer Presseerklärung des Unternehmens. Starten soll das Programm in den USA. Als erste Zielgruppe sollen diejenigen eingestellt werden, die zuvor für das US-Militär in Krisengebieten als Übersetzer und Hilfspersonal tätig waren.

Gewinner des Beasley Designs des Jahres. Entwickelt von der