EU-Ratspräsident Tusk: Die USA sind genauso gefährlich wie radikaler Islam

EU-Ratspräsident Tusk: Die USA sind genauso gefährlich wie radikaler Islam
EU-Ratspräsident Tusk: Die USA sind genauso gefährlich wie radikaler Islam
EU-Ratspräsident Donald Tusk hat die USA unter Präsident Donald Trump eine der äußeren Bedrohungen für die Union genannt. Damit gehören sie in eine Reihe mit China, Russland und dem radikalen Islam, erklärte er in einer Pressekonferenz in Tallin. Tusk fügte hinzu, dass die Europäische Union "spektakuläre Schritte" unternehmen muss, um Desintegration zu vermeiden. Die EU könnte ihm zufolge von der Handelsstrategie Trumps profitieren, um europäische Wirtschaftsbeziehungen weltweit zu stärken.

Moskau ist an einem Zerfall der Europäischen Union nicht interessiert, es möchte sie im Gegenteil stark und unabhängig sehen. Das erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow bei seinem Auftritt vor der Staatsduma. "Präsident Putin hat mehrmals gesagt, dass Russland die EU stark, einig und selbstständig sehen will", so Lawrow.

Donald Tusk: Verantwortung für Flüchtlingskrise in der EU liegt nicht bei Deutschland

ForumVostok
MAKS 2017