Terroranschläge in Moskau während Eishockey-Weltmeisterschaft vereitelt

Terroranschläge in Moskau während Eishockey-Weltmeisterschaft vereitelt
Terroranschläge in Moskau während Eishockey-Weltmeisterschaft vereitelt
In Russland zeichnet sich eine allgemeine Tendenz zur Senkung der Terroraktivität ab, erklärte der stellvertretende Direktor des Nationalen Anti-Terror-Komitees Russlands, Igor Kuljagin. So hätten die Sicherheitskräfte am 2. Mai 2016 in Moskau eine Gruppe von Extremisten festgenommen, die Terrorangriffe während der Eishockey-Weltmeisterschaft 2016 geplant haben sollen. Außerdem seien weitere Anschläge in der russischen Hauptstadt zu Neujahr und an Weihnachten vereitelt worden.

Am 15. Dezember hat der russische Inlandsgeheimdienst FSB behauptet, eine Reihe von Terrorattentaten verhindert zu haben, die von der Terrormiliz IS geplant worden seien. Bei einer Anti-Terror-Razzia in Moskau wurden vier Mitglieder der Terrorgruppe festgenommen. Es handelte sich um drei tadschikische und einen moldauischen Bürger, meldete der FSB.

Bei den geplanten „groß angelegten Terroranschlägen“ sollten die Terroristen starke selbst gebaute Bomben einsetzen. Es wurde extra betont, dass die Festgenommenen direkte Anweisungen von einem Vertreter des Islamischen Staates bekommen hatten, der sich in der Türkei befand. Er wurde von tadschikischen Behörden zur Fahndung ausgeschrieben.

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