Russische Paralympioniken vom Qualifikationswettbewerb der Winter-Paralympics 2018 ausgeschlossen

Russische Paralympioniken vom Qualifikationswettbewerb der Winter-Paralympics 2018 ausgeschlossen
Russische Paralympioniken vom Qualifikationswettbewerb der Winter-Paralympics 2018 ausgeschlossen
Das Internationale Paralympische Komitee hat einen Antrag des Paralympischen Komitees Russlands zurückgewiesen, den russischen Sportlern die Teilnahme am Ausschied zu den Paralympischen Winterspielen 2018 in Pyeongchang zu gestatten. Die offizielle Absage wurde nach einer Sitzung in Bonn vom Präsidenten der Organisation Philip Craven unterschrieben. Dies gab der russische Ausschuss auf seiner Webseite bekannt.

Im Vorfeld von Olympia und Paralympics 2016 beschuldigte ein Bericht von McLaren, dem Ermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA), Russland des Staatsdopings. Laut dessen Report sind mindestens 35 positive Doping-Proben der russischen Paralympioniken im Zeitraum zwischen 2011 und 2015 spurlos verschwunden. Wegen des Verdachts umfangreicher Dopingproben-Manipulation setzte Russland eine Reihe von Sportfunktionären ab. Schließlich hat der internationale Sportgerichtshof (CAS) die russische Nationalmannschaft von den Paralympics suspendiert. Grund dafür sei der Verdacht des 'Staatsdopings'.

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