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Tierbesitzer gibt seinen Vierbeiner für Schaf aus, um Hundesteuer zu hinterziehen

Tierbesitzer gibt seinen Vierbeiner für Schaf aus, um Hundesteuer zu hinterziehen
Tierbesitzer gibt seinen Vierbeiner für Schaf aus, um Hundesteuer zu hinterziehen (Illustration)
Bei einem Spaziergang im Rostocker Stadthafen ist ein Bürger mit seinem Haustier einem Hafenmeister aufgefallen, weil es keine Steuermarke trug. Bei der Antwort des Besitzers, es sei kein Hund sondern ein Schaf, vermutete der Beamte einen Haken. Er alarmierte die Polizei. Die Wahrheit stellte sich erst nach einem Hausbesuch beim Tierhalter heraus. Eine amtlich bestellte Tierärztin konnte feststellen, dass es sich bei dem angeblichen Schaf um einen Hund der Rasse Perro de Agua Español handelt.

Laut Süddeutscher Zeitung vermutet die Rostocker Polizei, dass der erfinderische Tierfreund die Ähnlichkeit seines Hundes mit einem Schaf ausgenutzt hat, um die Hundesteuer zu sparen. Diese beträgt 108 Euro pro Jahr. Tatsächlich sehen Hunde der Rasse den Merinoschafen ähnlich. Jetzt erwarten den Hundebesitzer zahlreiche Nachzahlungen und sogar ein Verfahren wegen jahrelanger Steuerhinterziehung. 

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