Irakisches Parlament berät Gegenmaßnahmen als Antwort auf US-Einreiseverbot

Irakisches Parlament berät Gegenmaßnahmen als Antwort auf US-Einreiseverbot
Irakisches Parlament schlägt zurück als Antwort auf US-Einreiseverbot
Das irakische Parlament hat nach der Einführung des US-Einreisestopps für seine Bürger über „Gegenmaßnahmen“ bei der Visavergabe an US-Amerikaner abgestimmt, meldet die Zeitung Baghdad Post. Die genaue Art der Maßnahmen wurde bislang nicht präzisiert. Die im Land ansässigen US-Amerikaner sind vor allem Militärberater der Regierung. Im Irak befinden sich etwa 5.000 US-Militärs, die am Kampf gegen den „Islamischen Staat“ teilnehmen.

Am 27. Januar hatte Donald Trump das Dekret zum Schutz der Nation vor terroristischen Angriffen durch ausländische Staatsbürger unterzeichnet. Damit verhängten die USA ein vorerst 30-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den Ländern Irak, Syrien, Iran, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen. Das Programm für Flüchtlinge aus Syrien setzte Trump sogar für vier Monate aus.

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