Starbucks versus Trump-Dekret: Kaffeehaus will 10.000 Flüchtlinge anstellen

Starbucks versus Trump-Dekret: Kaffeehaus will 10.000 Flüchtlinge anstellen
Starbucks schlägt zurück – Kaffeehaus will 10.000 Flüchtlinge anstellen
Die US-Kaffeehauskette Starbucks hat Arbeitsplätze für 10.000 Flüchtlinge versprochen. "Es gibt 65 Millionen Menschen weltweit, die die UNO als Flüchtlinge anerkannt hat. Und wir entwickeln Pläne, über 10.000 von ihnen in 75 Ländern der Welt anzustellen", heißt es in einer Presseerklärung des Unternehmens. Starten soll das Programm in den USA. Als erste Zielgruppe sollen diejenigen eingestellt werden, die zuvor für das US-Militär in Krisengebieten als Übersetzer und Hilfspersonal tätig waren.

Am 27. Januar hatte Donald Trump das Dekret zum Schutz der Nation vor terroristischen Angriffen durch ausländische Staatsbürger unterzeichnet. Damit verhängten die USA ein vorerst 30-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den Ländern Irak, Syrien, Iran, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen. Das Programm für Flüchtlinge aus Syrien setzte Trump sogar für 120 Tage aus.

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