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Iranisches Außenministerium nennt US-Einreiseverbot für Muslime ein „Geschenk an Extremisten“

Iranisches Außenministerium nennt US-Einreiseverbot für Muslime ein „Geschenk an Extremisten“
Iranisches Außenministerium nennt US-Einreiseverbot für Muslime einen „Geschenk an Extremisten“
Der iranische Außenminister Mohammed Dschawad Sarif hat sich neben anderen internationalen Politikern auch zum Einreisestop gegenüber Muslimen in den USA gäußert. „Das Muslim-Verbot wird als das größte Genschenk an Extremisten und ihre Anhänger in die Geschichtsbücher eingetragen“, schrieb er auf seinem Twitter-Profil. In einem anderen Beitrag mahnte der Politiker daran, dass die „kollektive Diskriminierung“ Auseinandersetzungen verschärfe und dadurch zur Rekrutierung von Terroristen beitrage.

Am Freitag hatte Trump ein Programm beschlossen, das Flüchtlingen die Einreise in die USA genehmigte. Laut seinem Erlass verhängten die USA ein vorerst 30-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den Ländern Irak, Syrien, Iran, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen. Das Programm für Flüchtlinge aus Syrien setzte Trump sogar für 120 Tage aus. Durch diese Maßnahmen will der US-Präsident islamistische Terroristen von seinem Land fernhalten.

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