Nobelpreisträger treten gegen Trumps Migrationspolitik auf

Nobelpreisträger treten gegen Trumps Migrationspolitik auf
Nobelpreisträger treten gegen Trumps Migrationspolitik auf
Die weltweite Wissenschaftsgemeinde ist wegen der neuen Erlasse von Donald Trump im Bereich Migration tief besorgt. Elf Nobelpreisträger haben eine Petition gegen seine Entscheidung unterstützt, die Einreise für Flüchtlinge in die USA zu beschränken. Außerdem unterschrieben Tausende Gelehrte das Dokument, berichtet die Washington Post.

Zuvor hatte Trump ein Programm beendet, das Flüchtlingen die Einreise in die USA genehmigte. Laut seinem Erlass verhängen die USA ein vorerst 30-tägiges Einreiseverbot für Menschen aus den Ländern Irak, Syrien, Iran, Sudan, Libyen, Somalia und Jemen. Das Programm für Flüchtlinge aus Syrien setzt Trump sogar für 120 Tage aus. Durch diese Maßnahmen will der US-Präsident islamistische Terroristen von seinem Land fernhalten.

US-Präsident Donald Trump zeigt sich weiterhin fest entschlossen, an einer Verbesserung der Beziehungen zu Russland zu arbeiten.