Forscher: Hillary Clinton bekam 800.000 illegale Wählerstimmen

Forscher: Hillary Clinton bekam 800.000 illegale Wählerstimmen
Hillary Clinton bekam 800.000 illegale Wählerstimmen - Forschung
Die Kandidatin der Demokraten, Hillary Clinton, hat bei den US-Präsidentschaftswahlen mehr als 800.000 illegale Wählerstimmen. Sie stammten von Menschen, die gemäß den US-Gesetzen gar nicht wählen durften. Dies berichtet die Washington Times unter Berufung auf Jesse Richman, einen Wissenschaftler der "Old Dominion University" in Virginia. Laut seiner Forschung seien 6,4 Prozent der Wähler Personen gewesen, die ohne US-Staatsbürgerschaft in den USA leben.

Gemäß den Berechnungen von Richman und seinen Kollegen haben über 81 Prozent der illegalen Wähler ihre Stimmen für Hillary Clinton abgegeben. Dieser Wert entspricht ungefähr 834.000 Stimmzetteln. Sie haben es der Demokratin ermöglicht, ihre Position zu festigen. Außerdem könnte dieser Vorteil nach Meinung der Forscher dabei geholfen haben, in einem der US-Bundesstaaten die Wahlmänner zu gewinnen.

Hillary Clinton versucht sich womöglich als Bürgermeisterin von New York

Hillary Clinton überholte ihren Konkurrenten Donald Trump bei der Wahl um beinahe drei Millionen Wählerstimmen. Der Milliardär beschuldigte seine Rivalin, dass sie betrogen habe, indem sie illegale Wähler für sich abstimmen ließ. Seinen Aussagen zufolge habe Clinton dadurch bis zu fünf Millionen zusätzliche Stimmzettel gewonnen.

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