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Komitee zum Schutz von Journalisten ruft zur Freilassung des RT-Korrespondenten in USA auf

Komitee zum Schutz von Journalisten ruft zur Freilassung des RT-Korrespondenten in USA auf
Komitee zum Schutz von Journalisten ruft zur Freilassung des RT-Korrespondenten in USA auf
Komitee zum Schutz von Journalisten (CPJ) ruft auf, die Berichterstatter, die während der Proteste gegen die Amtseinführung von Donald Trump festgenommen wurden und Teilnahme an Unruhen beschuldigt werden, vom Vorwurf freizusprechen. "Diese Beschuldigungen sind offensichtlich unstatthaft. Wir sind besorgt, dass sie sich auf die Journalisten fesselnd auswirken können, die zukünftig Proteste beleuchten werden", erklärte der leitende CPJ-Programmkoordinator in Nord- und Südamerika, Carlos Lauría.

Die Polizei hat während der Proteste, die die Vereidigungszeremonie vom neuen US-Präsidenten Donald Trump am 20. Januar begleiteten, den RT-Korrespondenten Alex Rubinstein dingfest gemacht, obwohl er sich als Journalist ausgewiesen hatte. Dasselbe passierte dem Chef-Producer von Vocativ, Evan Engel, und dem freien Journalisten, Aaron Cantu. Ihnen drohen je zehn Jahre Freiheitsentzug und bis auf 25.000 US-Dollar hohe Strafen.

OSZE will Freiheit für während der Vereidigungszeremonie von Trump festgenommenen Journalisten

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