800 Polizeibeamten an Anti-Terror-Großrazzien in Österreich beteiligt

800 Polizeibeamten an Anti-Terror-Großrazzien in Österreich beteiligt
800 Polizeibeamten an Anti-Terror-Großrazzien in Österreich beteiligt
Seit den frühen Morgenstunden führen die österreichischen Sicherheitskräfte in mehreren Bundesländern, vor allem in den Städten Wien und Graz, Anti-Terror-Einsätze gegen sogenannte "extreme Salafisten" durch, berichtet die Kronen Zeitung. An den Polizeiaktionen beteiligen sich beinahe 800 Beamte. Es sollen bereits mehrere Wohnungen durchsucht sowie acht Moscheen in Graz gestürmt worden sein. Das Innenministerium kündigte für morgen eine Pressekonferenz an.

Am 14. Januar hat die belgische Polizei drei Straßen im Brüsseler Bezirk Molenbeek-Saint-Jean abgeriegelt und durchsucht. Dabei wurden drei Männer verhaftet und nach Vernehmung freigelassen, berichtete RTL Info. Die Ermittler fanden vor Ort weder Waffen noch Sprengstoff. Ziel des Sondereinsatzes war offiziell die Verhinderung von Terroranschlägen.

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Ende November hat die Polizei in Straßburg und Marseille sieben Menschen wegen Verdachts auf Vorbereitung von Terroranschlägen festgenommen. Die Pariser Staatsanwaltschaft leitete eine Ermittlung ein, was zur Verhaftung der angeblichen Täter führte. "Die Festgenommenen sind im Alter von 29 bis 37 Jahren. Sie stammen aus Frankreich, Marokko und Algerien", zitierten französische Medien den Innenminister des Landes, Bernard Cazeneuve.

"Alle Festgenommenen standen im Kontakt mit Terrorgruppierungen und planten Terrorattentate auf dem Territorium Frankreichs. Also es ist uns gelungen, neue Anschläge zu vereiteln", behauptete Cazeneuve. 

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