Madeleine Albright will aus Solidarität mit Flüchtlingen zum Islam kon­ver­tie­ren

Madeleine Albright will aus Solidarität mit Flüchtlingen zum Islam kon­ver­tie­ren
Madeleine Albright will aus Solidarität mit Flüchtlingen zum Islam kon­ver­tie­ren
Die erste US-Außenministerin Madeleine Albright hat sich aus Protest gegen die Verschärfung der Migrationsgesetzgebung bereit erklärt, den islamischen Glauben anzunehmen. Darüber schrieb sie auf ihrem persönlichen Twitter-Account: "Ich wurde katholisch erzogen, trat in die Episkopalkirche ein und stellte später fest, dass meine Familie jüdisch ist. Ich bin bereit, mich aus Solidarität als Muslimin einzutragen. Amerika muss gegenüber Menschen aller Religionen und Hintergründe offen bleiben".

Am Mittwoch hat der US-Präsident Donald Trump Erlasse zum Schutz der Staatsgrenze und zur Einwanderung unterzeichnet, meldet Associated Press. Sie sehen eine Verschärfung der Migrationspolitik sowie die Errichtung einer "massiven physischen Barriere" an der Grenze zu Mexiko vor. Darüber hinaus werden den so genannten Asylstädten, in denen illegale Migranten wegen Verletzung des Einwanderungsrechts nicht strafrechtlich verfolgt werden, ihre Bundeszuschüsse entzogen.

Niederländischer Premier zu Migranten:

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