Bergungsoperation nach Lawinensturz in Italien abgeschlossen

Bergungsoperation nach Lawinensturz in Italien abgeschlossen
Bergungsoperation nach Lawinensturz in Italien abgeschlossen
Die italienischen Rettungskräfte haben den Einsatz am Hotel Rigopiano in der Stadt Farindola, das vor einer Woche unter einer Schneelawine begraben worden war, beendet, gibt RaiNews bekannt. Nach endgültigen Angaben wurden 29 Menschen tot geborgen. Zum Zeitpunkt des Lawinenabgangs befanden sich 40 Hotelgäste im Gebäude.

Infolge eines Lawinenabgangs in Mittelitalien wurde am 19. Januar ein Gasthaus am Hang des Berges Gran Sasso verschüttet. Ein Familienvater, der dort zu Gast war, war für eine Zigarette vor das Hotel gegangen, was ihm das Leben rettete, denn er konnte geborgen und in Sicherheit gebracht werden. Seine beiden Kinder und seine Frau wurden verschüttet. Zwei Männer, die sich außerhalb des Hotels aufhielten, als die Lawine ausgelöst wurde, gaben den Notruf ab. Auf Grund des vorherrschenden Wetterchaos, das meterhohen Schnee mit sich brachte, brauchten die Rettungskräfte allerdings Stunden, um zu dem Gebäude vorzudringen. Der Bürgermeister der Gemeinde Farindola, in der das Hotel liegt, erklärte, dass das gesamte Hotel durch die Lawine um zehn Meter verschoben wurde.

Italienische Behörden wollen nach Karikatur zum Lawinensturz Prozess gegen Charlie Hebdo anstrengen

ForumVostok
MAKS 2017