FBI: "Nichts Unangemessenes" in Gesprächen des russischen Botschafters mit Trumps Berater - Medien

FBI: "Nichts Unangemessenes" in Gesprächen des russischen Botschafters mit Trumps Berater  - Medien
FBI: "Nichts Unangemessenes" in Gesprächen des russischen Botschafters mit Trumps Berater - Medien
Das FBI soll Telefongespräche des russischen Botschafters in Washington, Sergej Kisljak, mit dem Nationalen Sicherheitsberater des US-Präsidenten Donald Trump, Michael Flynn, abgehört haben. Dabei habe die Behörde in den Telefonaten "nichts Unangemessenes" entdeckt, meldet NBC. Es habe niemals eine formale "Ermittlung" der Kontakte zwischen Kisljak und Flynn gegeben, fügte ein FBI-Sprecher hinzu. Er hat betont, dass US-Geheimdienste Telefonate des russischen Diplomaten regelmäßig abhören.

Zuvor hatte The Wall Street Journal bekannt gegeben, dass Agenten der US-Spionageabwehr Kontakte von Michael Flynn zu russischen Amtspersonen geprüft haben sollen. Unter anderem wurden Flynns Telefonate mit dem russischen Botschafter in Washington, Sergei Kisljak, am 29. Dezember untersucht, als Barack Obama neue Sanktionen gegen Russland eingeführt hatte. Damit versuchte die damalige US-Regierung, zu beweisen, dass Russland die Präsidentschaftswahlen in der Vereinigten Staaten beeinflusst hatte. 

US-Spionageabwehr soll Kontakte eines Trump-Beraters zu Russland untersuchen - Medien