Trumps Berater: Madonna soll verhaftet werden

Trumps Berater: Madonna soll verhaftet werden
Trumps Berater: Madonna soll verhaftet werden
Während der Protestkungebungen am Tag nach der Inauguration von Donald Trump hat die US-amerikanische Sängerin Madonna harsche Kritik am neuen Präsidenten ausgeübt. "Ja, ich bin wütend. Ja, ich bin empört. Ja, ich habe unheimlich viel darüber nachgedacht, das Weiße Haus in die Luft zu sprengen", sagte sie. Nach dieser Aussage forderte Newt Gingrich, der Trump während seines Präsidentschaftswahlkampfes beraten hatte, die Pop-Ikone zu verhaften, berichtet Huffington Post.

"Das ist ein aufkeimender Linksfaschismus. Sie ist ein Teil davon, und ich glaube, dass wir uns darauf vorbereiten müssen, uns zu schützen. Ehrlich gesagt, soll sie verhaftet werden", sagte Gingrich. Später erklärte Madonna, dass ihre heftigen Worte über Trump aus dem Zusammenhang gerissen worden wären. Auf ihrem Instagram-Profil postete sie einen Beitrag mit der Überschrift: "Ich wähle Liebe. Seid ihr mit mir?"

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Am Samstag hat in den USA eine landesweite Protestaktion "Frauenmarsch" gegen den Amtsantritt des am Freitag vereidigten Präsidenten Donald Trump stattgefunden, berichtet The Hill. Laut eingegangenen Angaben wurden die größten Kundgebungen in Washington, New York und Los Angeles durchgeführt. Sie brachten jeweils etwa eine halbe Million Teilnehmerinnen zusammen. In Chicago und Boston kamen jeweils knapp 100.000 Menschen auf die Straßen. Den Organisatoren zufolge verliefen die Demonstrationen in insgesamt 637 Städten der Welt weitgehend friedlich. Die gesamte Zahl der Protestler wird auf mehr als 2,5 Millionen eingeschätzt.