China stationiert Interkontinentalraketen vom Typ DF-41 an Grenze zu Russland

China stationiert Interkontinentalraketen vom Typ DF-41 an Grenze zu Russland
China stationiert Interkontinentalraketen vom Typ DF-41 an Grenze zu Russland
Vor kurzem sind auf chinesischen Webseiten Bilder der neuesten Raketensysteme erschienen. "Laut veröffentlichten Informationen wurden die Fotos in der Provinz Heilongjiang aufgenommen. Militäranalytiker sind überzeugt, dass dies vermutlich die zweite strategische Raketenbrigade des Typs DF-41 ist, und dass sie im Nordosten Chinas stationiert wurde", schreibt Global Times. Ferner gibt die Zeitung an, dass dies die Reaktion Pekings auf provokative Aussagen Donald Trumps gegenüber China sein kann.

Die USA seien nicht verpflichtet, sich an Pekings "Ein China"-Doktrin zu halten, die Taiwan als Teil der Volksrepublik China versteht. Das hat der neu gewählte Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, in einer Sendung des TV-Kanals Fox am 12. Dezember 2016 erklärt. Außerdem hat er in seinem Auftritt die Volksrepublik für deren Währungspolitik, deren Vorgehen im Südchinesischen Meer und deren Position gegenüber Nordkorea kritisiert.

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Ich verstehe das Konzept der 'Ein-China-Politik' völlig, nur ist es mit nicht klar, warum wir an die 'Ein-China-Politik' gebunden sein sollen, bevor wir mit China nicht einen Deal in anderen Fragen, einschließlich Handelsfragen, abgeschlossen haben", zitiert Reuters den künftigen US-Präsidenten.

Des Weiteren betonte er in Bezug auf sein Telefonat mit der taiwanischen Präsidentin Tsai Ing-wen, dass Peking nicht zu entscheiden habe, mit wem er telefoniert. Zuvor wurde bekannt, dass Trump ein Telefonat mit der Präsidentin von Taiwan geführt hatte, wofür er harsche Kritik vom Außenministerium der Volksrepublik China erntete.

Trump betonte auf Fox, die Gesprächsinitiative sei nicht von ihm ausgegangen. Taiwans Präsident habe ihm lediglich zum Wahlerfolg gratuliert. Es wäre respektlos ihr gegenüber gewesen, den Anruf nicht entgegenzunehmen.

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