Chinesen und Zentralasiaten schließen sich immer öfter dem IS an

Chinesen und Zentralasiaten schließen sich immer öfter dem IS an
Chinesen und Zentralasiaten schließen sich immer öfter dem IS an
Die Vereinigung Russlands, der Türkei und des Irans im Kampf gegen Terroristen in Syrien hat die ethnische Zusammensetzung der Terrormiliz beeinflusst, berichtet eine russische militär-diplomatische Quelle gegenüber Interfax. "Der Anteil der EU-Auswanderer an den IS-Einheiten, die in Syrien tätig sind, ist vielfach geschrumpft. Zugleich aber stieg das Kontingent der aus zentralasiatischen Republiken sowie dem chinesischen Autonomen Gebiet Xinjiang eingereisten Kämpfer an", so die Quelle.

Nach Angaben der deutschen Sicherheitsbehörden bemüht sich die Terrormiliz "Islamischer Staat", mehr Frauen und Kinder zu rekrutieren. Das gab der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, bekannt. Immer häufiger werden Frauen und Minderjährige ihm zufolge über soziale Netzwerke und Messenger wie WhatsApp angeworben. Laut Bundesverfassungsschutz liege der Anteil an Frauen in der Terrormiliz bei rund 20 Prozent.

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