Boris Johnson vergleicht antibritische EU-Maßnahmen nach Brexit mit KZ-Prügelstrafen

Boris Johnson vergleicht antibritische EU-Maßnahmen nach Brexit mit KZ-Prügelstrafen
Boris Johnson vergleicht antibritische EU-Maßnahmen nach Brexit mit KZ-Prügelstrafen
Ein Berater des französischen Präsidenten François Hollande hat vor kurzem angedeutet, dass London sich nach dem Brexit keine Verbesserung der Handelsbeziehungen mit der EU erhoffen kann, teilt RIA Nowosti unter Berufung auf Independent mit. Der britische Außenminister Boris Johnson kommentierte dazu: „Wenn Hollande für jeden, der [aus der EU] fliehen will, die Prügelstrafe verhängt, nach Art mancher Filme über den Zweiten Weltkrieg - ich glaube nicht, dass das Perspektive hat."

Am 17. Januar hat die Regierungschefin Großbritanniens Theresa May in ihrer 40-minütigen Brexit-Rede die Grundsätze des kommenden Austritts des Landes aus der EU genannt. Es wird aus allen europäischen Verträgen und Institutionen aussteigen, auch aus der Europäischen Zollunion, und neue Freihandels- und Zollabkommen mit dem Bündnis schließen. Die Einwanderung aus der EU wird Großbritannien wieder kontrollieren und regeln.

„Warner Brothers“ will Komödie über „Brexit“ drehen

ForumVostok