Krim bereitet UN-Resolutionsentwurf zu Menschenrechtsverletzungen durch Ukraine vor

Krim bereitet UN-Resolutionsentwurf zu Menschenrechtsverletzungen durch Ukraine vor
Krim bereitet UN-Resolutionsentwurf zu Fällen von Menschenrechtsverletzung auf der Halbinsel vor
Die Krim-Behörden versuchen mit einem Resolutionsentwurf die Aufmerksamkeit der Vereinten Nationen auf die Fälle von Menschenrechtsverletzung auf der Halbinsel zu lenken, als sie noch zur Ukraine gehörte. „Darin (im UN-Resolutionsentwurf. – RT) wird ein breites Spektrum aller Ereignisse widergespiegelt, die unter anderem mit Verletzungen der Menschenrechte auf der Krim in der ukrainischen Periode verbunden sind“, sagte der Vorsitzende des Krim-Komitees für auswärtige Beziehungen, Saur Smirnow.

Am 20. Dezember hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen über eine Resolution zu der Menschenrechtslage auf der Schwarzmeerhalbinsel Krim abgestimmt. Die Vorlage wurde von der ukrainischen Delegation eingebracht und hieß „Der Zustand der Menschenrechte in der Autonomen Republik Krim und der Stadt Sewastopol (Ukraine)“. Für die ukrainische Resolution stimmten 70 Länder. 26 Delegationen sprachen sich dagegen aus. 77 enthielten sich der Stimme. Dann hatten die Krim-Behörden dazu aufgerufen, auf Verstöße gegen das Menschenrecht in der Ukraine aufmerksam zu werden, und versprochen, die entsprechenden Dokumente bereitzustellen. 

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