Serbischer Designer näht Schuhe für Trumps Frau, darf aber nicht zur Inaugurationsfeier in die USA

Serbischer Designer näht Schuhe für Trumps Frau, darf aber nicht zur Inaugurationsfeier in die USA
Serbischer Designer näht Schuhe für Trumps Frau und wird zur Inaugurationszeremonie nicht zugelassen
Im August 2016 hat die serbische Schuhfabrik Bema zwei Paar High-Heels für die künftige First Lady der USA, Melania Trump, gefertigt und sie ihr in Unterstützung ihres Mannes per Post geschickt. Daraufhin wurde der technische Direktor des Unternehmens, Marinko Umicevic, zur Inaugurationszeremonie von Donald Trump am 20. Januar eingeladen. Dieser wird er jedoch nicht beiwohnen können, berichtet Balkan Insight. Der Grund dafür sei, dass ihm kein US-Visum erteilt wurde.

„Alles war vorbereitet: ein Smoking, ein Querbinder, sogar die Geschenke“, erklärte Umicevic bei einer Pressekonferenz. Bei der Zeremonie wollte er dem designierten US-Präsidenten traditionelle gestrickte Hausschuhe und einen Schal schenken. Für seine Frau habe der Designer ein Nachthemd mit traditioneller Stickerei vorbereitet, das sie an ihn erinnern sollte.

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Es wird berichtet, dass Umicevic wegen seiner abgesagten Reise in die USA ein Entschuldigungsbrief an Melanie Trump gesendet habe. Sie ihrerseits habe den Serben mit einer Krawatte und einem T-Shirt beschenkt. „Das T-Shirt war mir zu klein, also habe ich es einem Journalisten gegeben“, sagte Umicevic.