Syrische Oppositionsgruppen schließen sich dem Kampf gegen Terrormiliz "Islamischer Staat" an

Syrische Oppositionsgruppen schließen sich dem Kampf gegen Terrormiliz "Islamischer Staat" an
Syrische Opposition schließt sich dem Kampf gegen IS an
Ausgewählte Trupps der syrischen Opposition, die sich an dem Waffenstillstand beteiligen, werden gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" kämpfen, heißt es in der Meldung des russischen Zentrums für Aussöhnung. „Entsprechende Vereinbarungen wurden zusammen mit den syrischen Behörden in Dscheirud und El-Otne getroffen“, zitiert das Dokument Interfax. Die dort sowie in Nasiriya und Rouheiba stationierten Milizen werden ferner somit die in der Region ansässigen 120.000 Zivilisten verteidigen.

Zuvor hatten die Außen- und Verteidigungsminister Russlands, des Iran und der Türkei bei einem trilateralen Treffen eine Waffenruhe in Syrien vereinbart. Die Feuerpause trat am 30. Dezember in Kraft. Wie der russische Verteidigungsminister Sergei Schoigu erläuterte, würden die Gruppierungen, die die Vereinbarung nicht akzeptieren sollten, als legitimes Ziel für Kampfeinsätze gelten, wie es bereits mit Blick auf die Al-Nusra-Front sowie den IS der Fall sei. Die beiden terroristischen-Gruppierungen sind nicht Teil des verhandelten Waffenstillstand-Abkommens. Die syrische Opposition im Osten des Landes seit Jahren gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat", jedoch liefert sie sich auch Kämpfe mit der syrischen Armee.

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