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Polnischer Außenminister schlägt Treffen mit Amtskollegen aus imaginärem Land vor

Polnischer Außenminister schlägt Treffen mit Amtskollegen aus imaginärem Land vor
Polnischer Außenminister schlägt Treffen mit Amtskollegen aus imaginärem Land vor
Die Nutzer der sozialen Netzwerke haben mit Humor auf den Lapsus des polnischen Außenministers Witold Waszczykowski reagiert, der ihm bei einem Interview gegenüber dem Fernsehsender Polsat unterlaufen war. „Wir haben Vorschläge über Treffen von fast 20 verschiedenen Ministern erhalten. Zum Beispiel aus einigen Staaten der Karibik wie San Escobar und Belize“, sagte der Politiker. Daraufhin erschienen auf Twitter der Hashtag #SanEscobar sowie ein Account des nicht existierenden Landes.

Vorher kam es zu einer geografischen Verwechslung, als die US-amerikanische Sängerin Madonna in einem Facebook-Beitrag zum Andenken an den verstorbenen Ex-Präsidenten Israels, Schimon Peres, das Flaggen-Emoji Argentiniens postete. „Du warst das Friedenssymbol nicht nur für Israel, sondern für die ganze Welt“, schrieb Madonna und begleitete ihre Worte mit einer argentinischen Flagge. Der Fehler lag wohl an der Ähnlichkeit beider Fahnen. Außerdem ist 'Pérez' ein verbreiteter spanischer Name.

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