Frankreichs Präsidentschaftskandidat Fillon will Einwanderungsquoten einführen

Frankreichs Präsidentschaftskandidat Fillon will Einwanderungsquoten einführen
Frankreichs Präsidentschaftskandidat Fillon will Einwanderungsquoten einführen
Der französische Präsidentschaftskandidat François Fillon will feste Einwanderungsquoten einführen. Frankreich müsse selbst entscheiden, wie viele Migranten es aufnehmen kann, so der Politiker. Er erklärte, dass er gegen einen Austritt des Landes aus der EU sei. Er werde aber auf einer Verschärfung der Einwanderungspolitik der Europäischen Union bestehen, um die Terrorgefahr durch Islamisten zu verringern. Unter anderem will Fillon den Zugang von Ausländern zu Sozialleistungen einschränken.

Im April 2017 wählen die Franzosen ihr neues Staatsoberhaupt. Als Kandidat der konservativen Republikaner steht François Fillon fest: Am 27. November 2016 hatte er die Stichwahl der Konservativen gewonnen. Nach Auszählung von fast allen Stimmzetteln bekam Fillon 66,5 Prozent der Stimmen, sein Rivale Alain Juppé kam auf 33,5 Prozent. In seiner Siegesrede rief er seine Partei zum Zusammenhalt auf: "Ich werde alle brauchen", so Fillon.

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