US-Außenministerium erklärt, warum es keine Beweise im Bericht über „russische Hackerattacken“ gibt

US-Außenministerium erklärt, warum es keine Beweise im Bericht über „russische Hackerattacken“ gibt
US-Außenministerium erklärt, warum es keine Beweise im Bericht über „russische Hackerattacken“ gibt
Die US-Geheimdienste wollen ihre Informationsquellen und Arbeitsmethoden geheim halten, deswegen gibt es im veröffentlichten Teil des Berichtes über angebliche russische Hacker keine Beweise. Das erklärte der Sprecher des US-Außenministeriums, John Kirby, bei einer Pressekonferenz am Montagabend. „Das wäre verantwortungslos gewesen, hätten sie solche Informationen publik gemacht“, so Kirby.

Am 6. Januar haben die US-amerikanischen Geheimdienste CIA, NSA und FBI einen Teil ihres Berichtes über die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen publik gemacht. Dort wird behauptet, dass Moskau mit Cyberangriffen versucht haben soll, die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu diskreditieren. Die russische Führung soll darauf hingearbeitet haben, Donald Trump zum Sieg zu verhelfen, steht im Dokument.

US-Geheimdienste veröffentlichen Bericht über angebliche Einmischung Russlands in US-Wahlen

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