Eigenmächtiger US-Luftschlag - 20 Zivilisten in Syrien getötet

Eigenmächtiger US-Luftschlag - 20 Zivilisten in Syrien getötet
20 Zivilisten bei US-Luftangriff in Syrien getötet
Ein US-Bomber des Typs B-52 habe am 3. Januar Schläge in der Provinz Idlib ausgeführt, ohne die russische Seite benachrichtigt zu haben, erklärte der Generalstabschef der russischen Streitkräfte, Armeegeneral Valeri Gerassimow. Betroffen sei die Ortschaft Sarmada, wo zurzeit eine Waffenruhe gilt. Bei dem Angriff seien 20 Zivilisten getötet worden, hieß es.

Ende Dezember 2016 wurde ein Waffenstillstand in Syrien vereinbart. Die Militärs und mehrere bewaffnete Gruppierungen hatten sich bereit erklärt, die Waffenruhe ab 30. Dezember auf dem gesamten Territorium Syriens einzuhalten. Als Garantiemächte treten Russland und die Türkei auf. 

US-geführte Koalition erkennt 188 zivile Todesopfer im Irak und in Syrien an

Trends: # Krieg in Syrien