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Texas protestiert gegen Gaspipeline

Texas protestiert gegen Gaspipeline
Texas protestiert gegen Gaspipeline
Im US-Bundestaat Texas finden Proteste gegen den Bau einer Gaspipeline statt. Die Gesellschaft „Trans-Pecos“ will durch den Westen der Region eine 238 Kilometer lange Leitung bis nach Mexiko ziehen. Nun kampieren dutzende Demonstranten und indigene Texas-Einwohner an einem Ort unweit der Stadt Marfa, durch den die geplante Gaspipeline verlegt werden soll.

Die britische Zeitung „The Guardian“ schreibt, dass die Aktivisten sich vom Beispiel der erfolgreichen Proteste gegen die Erdölleitung „Dakota Access“ leiten lassen. Im Fall des US-Bundesstaates North Dakota haben die Behörden nach mehrmonatigen Protesten darin eingewilligt, die Route der Erdölleitung doch zu ändern. Viele NGOs empfanden die Projektrevision als wichtigen Sieg. Ursprünglich sollte die Erdöl-Pipeline durch Naturschutzzonen und heilige Stätten der Indianer verlegt werden.

Anti-Pipeline-Proteste in North Dakota dauern trotz Projektrevision an

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