Peking gründet Anti-Smog-Polizei

Peking gründet Anti-Smog-Polizei
Peking gründet Anti-Smog-Polizei
Die Behörden der chinesischen Hauptstadt Peking werden eine Umwelt-Polizei gründen, meldet The Guardian. Das soll zum Kampf gegen extreme Umweltverschmutzung in China beitragen. Die Anti-Smog-Polizei wird die Straßen patrouillieren und diejenigen bestrafen, die im Freien grillen oder Müll verbrennen. Auch will Peking das letzte Kohlekraftwerk der Stadt schließen und den Kohleverbrauch um 30 Prozent senken. Insgesamt werden 500 Fabriken geschlossen und 300.000 Autos aus dem Verkehr gezogen.

In der vergangenen Woche hat Smog den Autoverkehr auf sechs Autobahnen in Peking lahmgelegt. In der chinesischen Hauptstadt gilt die erhöhte Alarmstufe „Orange“. Die Feinstaubbelastung beträgt 400 Mikrogramm pro Kubikmeter, was die von der WHO zugelassenen Werte von 25 Mikrogramm pro Kubikmeter mehrfach übertrifft. Die städtischen Behörden haben Bauarbeiten an mehreren Baustellen sowie die Arbeit mehrerer Betriebe eingestellt. 

Smog in China behindert Autoverkehr