Trumps Berater schließt Maßnahmen gegen Russland wegen angeblicher Hackerattacken nicht aus

Trumps Berater schließt Maßnahmen gegen Russland wegen angeblicher Hackerattacken nicht aus
Trumps Berater schließt Maßnahmen gegen Russland wegen angeblicher Hackerattacken nicht aus
Der künftige Stabschef des Weißen Hauses und Berater des designierten US-Präsidenten Donald Trump, Reince Priebus, räumt ein, dass die neue US-Administration Maßnahmen gegen Russland wegen angeblicher Hackerangriffe ergreifen wird. „Ich denke, er akzeptiert die Schlussfolgerungen (der US-amerikanischen Geheimdienste. – RT). Er leugnet nicht, dass Russland hinter bestimmten Hackerattacken stehen könnte“, sagte Priebus gegenüber dem Sender Fox News.

Am Freitag veröffentlichten die US-amerikanischen Geheimdienste CIA, NSA und FBI einen Teil ihres Berichtes über die angebliche Einmischung Russlands in die US-Wahlen. Dort wird behauptet, dass Moskau mit Cyberangriffen versucht habe, die demokratische US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton zu diskreditieren. Die russische Führung habe darauf hingearbeitet, Donald Trump zum Sieg zu verhelfen.

BfV vermutet Russland hinter Cyberangriff auf OSZE