US-Geheimdienste identifizieren angebliche Vermittler zwischen russischen Hackern und WikiLeaks

US-Geheimdienste identifizieren angebliche Vermittler zwischen russischen Hackern und WikiLeaks
US-Geheimdienste identifizieren angebliche Vermittler zwischen russischen Hackern und WikiLeaks
US-Geheimdienste wollen Vermittler identifiziert haben, die angeblich von Russland ergatterte Dokumente der Demokratischen Partei an WikiLeaks weitergeleitet hätten, berichtet CNN unter Berufung auf einen Geheimbericht für den amtierenden Präsidenten Barack Obama. Der Geheimbericht über vermeintliche Hackerangriffe seitens Russlands besteht aus mehr als 50 Seiten und wurde Obama am 5. Januar übergeben. Eine kürzere Version soll Anfang nächster Woche veröffentlicht werden.

Die USA behaupten, Russland habe durch Cyberangriffe Donald Trump bei den Präsidentschaftswahlen unterstützen wollen. Es sei schon mit Geheimoperationen darauf reagiert worden, erklärte heute US-Vizepräsident Joseph Biden. Die Russische Föderation weist die Anschuldigungen zurück. WikiLeaks-Gründer Julian Assange teilte in dieser Woche ebenso mit, er habe von der Regierung Russlands keine Informationen erhalten und die Webseite hätte mit Russland nichts zu tun. 

Barack Obama erhielt Bericht zu angeblichen russischen Hackerattacken