Die Deutsche Bank zahlt 95 Millionen US-Dollar als Strafe für Steuerhinterziehung

Die Deutsche Bank zahlt 95 Millionen US-Dollar als Strafe für Steuerhinterziehung
„Deutsche Bank“ zahlt 95 Millionen US-Dollar als Strafe für Steuerhinterziehung
Die Deutsche Bank hat einen weiteren Rechtsstreit in den Vereinigten Staaten beigelegt. Das Kreditinstitut stimmte einer Zahlung von 95 Millionen US-Dollar, circa 91 Millionen Euro, zu. Die US-amerikanischen Behörden hatten dem Geldhaus mit Sitz in Frankfurt am Main vorgeworfen, im Jahr 2000 über ein Netz von Strohfirmen im großen Stil Steuern hinterzogen zu haben. Ursprünglich hatte die US-Justiz die Deutsche Bank auf die Zahlung von gut 190 Millionen Dollar verklagt.

Erst Ende Dezember hatte sich die Deutsche Bank mit dem US-Justizministerium auf einen insgesamt 7,2 Milliarden Dollar schweren Vergleich geeinigt. In dem Streit ging es um faule Hypothekenpapiere, die zwischen 2005 und 2007 erstellt worden waren. Dem größtem Geldinstitut Deutschlands wurde vorgeworfen, mit solchen Geschäften zum Kollaps des US-Häusermarktes im Jahr 2008 beigetragen zu haben.

Hypothekenstreit: Deutsche Bank muss US-Justizministerium 7,2 Milliarden Dollar zahlen

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