Türkische Militärs töten 38 IS-Kämpfer in Syrien

Türkische Militärs töten 38 IS-Kämpfer in Syrien
Türkische Militärs töten 38 IS-Kämpfer in Syrien
Die Nachrichtenagentur „Reuters“ berichtet unter Berufung auf die türkische Militärbehörde, dass die einheimische Armee in Nordsyrien 38 Mitglieder der Terrormiliz „Islamischer Staat“ getötet hat. In den vergangenen 24 Stunden griff die türkische Luftwaffe 28 IS-Stellungen an. Dabei konnten Kommandozentralen, Deckungen, Fahrzeuge und Waffen der Terroristen zerstört werden.

Seit dem 24. August führt die Türkei ihre Anti-IS-Operation „Schutzschild Euphrat“ in Nordsyrien durch. Der türkische Staatspräsident, Recep Tayyip Erdoğan, will in den syrischen Grenzgebieten eine 5.000 Quadratkilometer große Pufferzone schaffen, um dort ein Einzugsgebiet für Flüchtlinge zu schaffen. Damaskus protestiert gegen die militärischen Handlungen der Türkei auf syrischem Boden.

Während CIA-Direktor Brennan der russischen Armee unverhältnismäßige Gewalt im Kampf gegen Terroristen in Syrien vorwarf, verwies die Russische Föderation darauf, dass Ölförderanlagen im IS-Gebiet kaum ins Visier der US-Koalition genommen wurden.