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Ankara spricht sich gegen Kurdendelegation bei Syrien-Gesprächen in Astana aus

Ankara spricht sich gegen Kurdendelegation bei Syrien-Gesprächen in Astana aus
Ankara spricht sich gegen Kurdendelegation bei Syrien-Gesprächen in Astana aus
Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu hat erklärt, dass Ankara gegen die Beteiligung der kurdischen „Partei der Demokratischen Union“ (PYD) bei den geplanten Syrien-Verhandlungen im kasachischen Astana sei. Bei der Organisation handelt es sich um eine Vereinigung syrischer Kurden, die auf ihrer ideologischen Ebene der in der Türkei verbotenen „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) nahesteht. Nach Angaben von „Bloomberg“ wird das Treffen in Kasachstan voraussichtlich am 23. Januar stattfinden.

Zuvor hatte der russische Präsident Putin erklärt, mit seinem türkischen Amtskollegen Erdoğan den Konfliktparteien in Syrien vorgeschlagen zu haben, über den Friedensprozess in Astana zu verhandeln. Der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew hatte diese Initiative im Telefongespräch mit seinen Amtskollegen begrüßt. Am Donnerstag, dem 29. Dezember, erklärte der russische Außenminister Sergei Lawrow, dass Russland, die Türkei und der Iran gerade dabei seien, das Syrien-Treffen in Astana vorzubereiten.

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