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Forscher rätseln über Meerestier-Massensterben in Kanada

Forscher rätseln über Meerestier-Massensterben in Kanada
Forscher rätseln über Meerestier-Massensterben in Kanada
Am zweiten Weihnachtstag sind ungefähr 20.000 tote Fische und unzählige Muscheln an die kanadische Ostküste geschwemmt worden. Der Vorfall ereignete sich unweit der Hafenstadt Digby in der Provinz Nova Scotia. Am entsprechenden Strandabschnitt wurden zudem verendete Hummer und Seesterne entdeckt. Die Ursachen des Massensterbens bleiben bisher ungewiss.

Um die Ursachen zu klären, wurden etliche Tests durchgeführt. Experten untersuchten die an den Strand gespülten Meerestiere auf Krankheiten und Schadstoffspuren. Es wurden Wasserproben entnommen. Auch der Salz- und Sauerstoffgehalt wurden analysiert. Trotz allem konnten die Ökologen bislang nicht feststellen, was das Massensterben verursacht hat.

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